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Katholisches Forum
Niedersachsen

Lange Josef
Staatssekretär a.D. Dr. 
Josef Lange

Theologe und Historiker

Staatssekretär a.D. im Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Hannover


Dr. Josef Lange wurde am 20.02.1948 in Vorhelm (Ortsteil von Ahlen in NRW) geboren.

Er studierte Kath. Theologie, Geschichte und Politische Wissenschaft an den Universitäten Münster und Regensburg und legte 1971 die Diplomprüfung in Kath. Theologie an der Universität Regensburg ab.
1974 promovierte er zum Dr. phil. (Geschichte - Hauptfach, Politische Wissenschaft, Historische Theologie) an der Universität Regensburg

- 1972 bis 1974: Mitglied der Bayerischen Hochschulplanungskommission
- 01.04.1974 bis 30.04.1979: Referent für Grundsatzfragen der Universitätsentwicklung, Presse und Information sowie Persönlicher Referent des Präsidenten der Universität Bayreuth; Sekretär des Strukturbeirats für die Universität Bayreuth
- 01.05.1979 bis 31.08.1984: Leiter des Referats "Sonderforschungsbereiche 3" in der Geschäftsstelle der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Bonn
- 01.09.1984 bis 31.07.1990: Referatsleiter in der Geschäftsstelle des Wissenschaftsrates, Köln (Medizin; Forschung; Hochschulplanung);
- Juni 1988 bis August 1989: kommissarische Leitung der Geschäftsstelle
- 01.08.1990 bis 17.01.2000: Generalsekretär der Hochschulrektorenkonferenz (HRK; bis 5.11.1990: Westdeutsche Rektorenkonferenz)
- Dez. 1990 bis 17.01.2000: Mitglied des Programmausschusses von RTL Television Deutschland; seit Juli 1991 Vorsitzender
- Mai 1992 bis 17.01.2000: Vizepräsident des Deutschen Bibliotheksverbands (dbv)
- 1993/94: Mitglied des Gründungsausschusses der Universität Erfurt
- 01.01.1995 bis 17.01.2000: Mitglied des Präsidiums der Confederation of European Union Rectors' Conferences
- 1998/99: Mitglied der "Gemischte Kommission Lehrerbildung" der Kultusministerkonferenz
- März 1999 bis März 2001: Mitglied der Arbeitsgruppe "Weiterentwicklung des Universitätsstandortes Krems" des Österreichischen
Bundesministers für Wissenschaft und Verkehr/ Bildung, Wissenschaft und Kultur
- April 1999 bis 17.1.2000: Mitglied des "Expertenrates im Qualitätspakt" für die Hochschulentwicklung in Nordrhein-Westfalen
- 18.01.2000 bis 19.06.2001: Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung in der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung
und Kultur des Landes Berlin
- Nov. 2000 bis 19.06.2001: Vertreter der Länder im Akkreditierungsrat, getragen von KMK und HRK
- 15.08. bis 31.12.2001: Berater des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE), Gütersloh
- Nov. 2001 u. Mai 2002: Beratung der Regierung Serbiens zur Vorbereitung eines neuen Hochschulgesetzes im Auftrag
der Konrad-Adenauer-Stiftung
- 07.01.2002 bis 03.03.2003: Leiter der Abteilung "Ressortkoordinierung" in der Thüringer Staatskanzlei, Erfurt
- Seit 04.03.2003: Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur

Mitglied im:
- Stiftungsrat der Stiftung Universität Göttingen
- Senat des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR)
- Stiftungsrat des Instituts für Zeitgeschichte
- Senat der Fraunhofer-Gesellschaft (2004 bis 2006)
- Aufsichtsrat Innovationszentrum Niedersachsen GmbH
- Verwaltungsrat der N-Bank

Seit Mai 2003 Vertreter Niedersachsens im Hörfunkrat des Deutschlandradio; seit 2006 auch Mitglied des Programmausschusses
Seit 2006 Vorsitzender des Kuratoriums des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung

Dr. Lange schrieb mehr als 120 Veröffentlichungen zu hochschul- und wissenschaftspolitischen Themen.

Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.

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11.10.2011
Altes Rathaus

Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; doch am größten unter ihnen ist die Liebe.

 

1 Korinther 13,13