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Katholisches Forum
Niedersachsen

Vogel Bernhard
Prof. Dr. 
Bernhard Vogel

Thüringer Ministerpräsident a.D.


Ministerpräsident a.D. Professor Dr. Bernhard Vogel wurde 1932 in Göttingen geboren.

  • Humanistisches Gymnasium in Gießen und München
  • 1953 Abitur in München 
  • Studium der Politischen Wissenschaft, Geschichte, Soziologie und Volkswirtschaft in Heidelberg und München
  • 1960 Promotion zum Dr. phil. mit einer Arbeit zum Thema "Die Unabhängigen in den Kommunalwahlen westdeutscher Länder" bei Dolf Sternberger 
    Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Politische Wissenschaft an der Universität Heidelberg
  • 1961 - 1967 Lehrbeauftragter am Institut für Politische Wissenschaft der Universität Heidelberg 
    Gleichzeitig Arbeit in der Erwachsenenbildung
  • 1967 - 1976 Kultusminister von Rheinland-Pfalz
  • 1970 - 1976 Im jährlichen Wechsel Vorsitzender oder Stellvertretender Vorsitzender der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK)
  • 1972 - 1976 Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK)
  • 1976 - 1988 Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz
  • 1981 - 1982 Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz
  • 1976/1977 und 1987/1988 Präsident des Bundesrates
  • 1976 - 1988 Vorsitzender der Rundfunkkommission der Ministerpräsidenten
  • 1979 - 1982 Bevollmächtigter der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrages über die deutsch-französische Zusammenarbeit
    seit 1979 Vorsitzender, 1992 - 2007 stellv. Vorsitzender des Verwaltungsrates des Zweiten Deutschen Fernsehens
  • 1989 - 1995 Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung
  • 1996 - 1997 Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz
  • 1992 - 2003 Thüringer Ministerpräsident
  • 2001 bis 2009 (ehrenamtlicher) Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung
  • seit 2010 Ehrenvorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung
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26.05.2010
Schloß Celle

Verleih daher deinem Knecht ein hörendes Herz, damit er dein Volk zu regieren und das Gute vom Bösen zu unterscheiden versteht.

 

1 Könige 3, 9