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Katholisches Forum
Niedersachsen

Foelster Uta
 
Uta Fölster
Präsidentin des OLG
Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht

Uta Fölster wurde 1956 in Itzehoe geboren und wuchs auf dem elterlichen Bauernhof in Aukrug auf. Das Abitur bestand sie 1974 an der Klaus-Groth-Schule in Neumünster. Im Wintersemester desselben Jahres begann sie ihr Studium der Rechtswissenschaften in Kiel. Nach dem Ersten Juristischen Staatsexamen folgte 1980 die Referendarausbildung, die sie im Bezirk des Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgerichts absolvierte. 1983 legt sie das Zweite Juristische Staatsexamen ab und trat Ende des Jahres als Richterin auf Probe in den Berliner Justizdienst ein. Zunächst als Staatsanwältin, dann Zivilrichterin und schließlich fünf Jahre lang Straf- und Ermittlungsrichterin, wurde sie im März 1991 an die Senatsverwaltung für Justiz abgeordnet. 
Bis 1996 war sie dort Pressereferentin bei den Senatorinnen Jutta Limbach und Lore Maria Peschel-Gutzeit. 1996 folgte sie Jutta Limbach an das Bundesverfassungsgericht nach Karlsruhe, um dort die Pressestelle aufzubauen. Im Juli 2000 wechselte sie als Geschäftsführerin zur Bundesrechtsanwaltskammer, bevor sie ein Jahr später bis Februar 2006 Geschäftsführerin des Deutschen Richterbundes wurde.

Im März 2006 ging sie in den richterlichen Dienst als Präsidentin des Amtsgerichts Mitte in Berlin zurück. Schleswig-Holsteins Justizminister Uwe Döring führte Uta Fölster im März 2008 in ihr neues Amt als Präsidentin des Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgerichts ein.

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09.07.2014
Amtsgericht Braunschweig

Verleih daher deinem Knecht ein hörendes Herz, damit er dein Volk zu regieren und das Gute vom Bösen zu unterscheiden versteht.

 

1 Könige 3, 9