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Katholisches Forum
Niedersachsen

Langner Ingo
 
Ingo Langner

Germanist und Theaterwissenschaftler
Regisseur, Autor


Ingo Langner wurde 1951 in Rendsburg geboren. Er studierte Theaterwissenschaften und Germanistik.
- von 1977-81 arbeitete er als Regieassistent und Dramaturg am Theater am Goetheplatz in Bremen, am Staatstheater Kassel und am Württembergischen Staatstheater in Stuttgart;
- von 1980-87 war er Theaterregisseur am Staatstheater Kassel, am Stadttheater Pforzheim, den Städtischen Bühnen Kaiserslautern, am Staatstheater Saarbrücken, an der Landesbühne Wilhelmshaven, am Staatstheater Braunschweig, an den Städtischen Bühnen Wuppertal, am Theater im Zimmer in Hamburg; er arbeitete für die Berliner Compagnie und das Goetheinstitut Cordoba/Argentinien;
- von 1991-92: war er Theaterkritiker von Rias-tv mit einem eigenen Sendeplatz;
- ab 1984: Fernsehjournalist mit zahlreichen Beiträgen für verschiedene Kulturmagazine (SFB und Rias-tv);
- ab 1989: auch freier Theaterkritiker ("Der Tagesspiegel", "Bühnenkunst","Berliner Zeitung") und Drehbuchautor "Land in Sicht" (BMI gefördert);
- ab 1984 als Filmemacher.
- von 1992 bis 2005 arbeitete Langner als selbständiger Fernsehproduzent für Deutsche Welle-tv und erstellte visuelle Arbeiten für Ausstellungen; so u.a. für das Deutsche Historische Museum, die Berliner Festspiele und die Humboldt-Universität zu Berlin;
- ab 2006 ist Ingo Langner im Filmbereich wieder ausschließlich als Autor/Regisseur von Dokumentarfilmen tätig.
- im Januar 2009 hat er im Schloß Charlottenburg die Berliner Station der Vatikanausstellung "Eugenio Pacelli - Papst Pius XII." produziert.
Er schreibt regelmäßig als Gastautor u.a. für Die Tagespost, "eigentümlich frei" und die "Die Achse des Guten".
Ingo Langner ist verheiratet und lebt in Berlin.

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11.10.2011
Altes Rathaus
Von Faust zum Fachidioten (Gesprächsleitung)

Der aber zur Tür hineingeht,
der ist der Hirte der Schafe.
Dem macht der Türhüter auf,
und die Schafe hören seine Stimme; und er ruft seine Schafe
mit Namen und führt sie hinaus.

 

Johannes 10, 2–3